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Installation

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Bedingungen

Um die Anleitung für die Installation kompakt zu halten, mache ich einige Einschränkungen:
  • Als Betriebsystem auf dem Server soll SuSE 8.1 bis 9.1 zum Einsatz kommen.
  • KDE-Desktop und Anmeldung als root auf dem Server.
  • Die zur Installation und Konfiguration verwendeten Programme sind bei einer Standardinstalltion bereits installiert und sie können damit grundsätzlich umgehen (z.B. Konqueror, YaST, KWrite).

Server

FaxGate besteht aus der CapiSuite mit einigen Erweiterungen. In den RPM-Paketen im Downloadbereich sind CapiSuite und Erweiterungen enthalten. Die Installation dieser RPM-Pakete unterscheidet sich nicht von der Installation der unveränderten CapiSuite Pakete. Trotzdem beschreibe ich kurz diesen Abschnitte der Installation.

  1. ISDN/CAPI

    Für den Betrieb der CapiSuite ist ISDN-Hardware mit CAPI-Unterstützung notwendig. Installieren sie ihre ISDN Hardware mit dem YaST ISDN-Modul (unter Netzwerkgeräte) und wählen sie den CAPI 2.0 Treiber. Nur mit dem CAPI Treiber kann die CapiSuite betrieben werden. Ein Internetzugang muss nicht eingerichtet werden. Nach laden des Treibers muss das Konsolenprogramm "capiinfo" eine Ausgabe ähnlich dieser erzeugen:

    Number of Controllers : 1
    Controller 1:
    Manufacturer: AVM GmbH
    CAPI Version: 2.0
    Manufacturer Version: 3.101-02  (49.18)
    Serial Number: 1000001
    BChannels: 2
    Global Options: 0x00000039
       internal controller supported
       DTMF supported
       Supplementary Services supported
       channel allocation supported (leased lines)
    B1 protocols support: 0x4000011f
       64 kbit/s with HDLC framing
       64 kbit/s bit-transparent operation
       V.110 asynconous operation with start/stop byte framing
       V.110 synconous operation with HDLC framing
       T.30 modem for fax group 3
       Modem asyncronous operation with start/stop byte framing
    B2 protocols support: 0x00000b1b
       ISO 7776 (X.75 SLP)
       Transparent
       LAPD with Q.921 for D channel X.25 (SAPI 16)
       T.30 fro fax group 3
       ISO 7776 (X.75 SLP) with V.42bis compression
       V.120 asyncronous mode
       V.120 bit-transparent mode
    B3 protocols support: 0x800000bf
       Transparent
       T.90NL, T.70NL, T.90
       ISO 8208 (X.25 DTE-DTE)
       X.25 DCE
       T.30 for fax group 3
       reserved
    
      0100
      0200
      39000000
      1f010040
      1b0b0000
      bf000080
      00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
      01000001 00020000 00000000 00000000 00000000
    
    Supplementary services support: 0x000003ff
       Hold / Retrieve
       Terminal Portability
       ECT
       3PTY
       Call Forwarding
       Call Deflection
       MCID
       CCBS
    

    Fahren sie erst fort wenn der CAPI Treiber funktioniert. Hilfe zur Installation des Treibers erhalten sie beim Hardware Hersteller oder auch auf der SuSE-ISDN Mailingliste.

  2. CUPS installieren und starten

    Damit später ein Netzwerkdrucker eingerichtet werden kann, muss das Drucksystem CUPS installiert werden. Bei SuSE wird CUPS bereits bei der Standardinstallation installiert. Überprüfen sie trotzdem in YaST ob und in welcher Version die Pakete "cups", "cups-client" und "cups-libs" installiert sind. Ist CUPS nicht installiert, holen sie das bitte nach. Für SuSE 8.1 und 8.2 empfehle ich ein Update [I] der CUPS-Pakete auf Version 1.1.19-3, bei SuSE 9.0 und 9.1 können sie die mitgelieferte Version benutzen.

    Sorgen sie nach der Installation dafür dass CUPS bei jedem Rechnerstart geladen wird. Dies geschieht am einfachsten mit dem Befehl "insserv cups". Alternativ können sie auch im YaST-Runleveleditor diese Einstellung kontrollieren und ändern. Ein "rccups start" startet den Server manuell, ein "rccups status" muss ein grünes "running" ausgeben. Installieren sie die CapiSuite bitte erst wenn CUPS funktioniert.

  3. CapiSuite installieren

    Bei SuSE 8.1 müssen sie sich zuerst die fehlenden Pakete mit den für die Konvertierung notwendigen Programmen von der CapiSuite Website herunterladen und installieren [II]. Anschliesend laden sie sich von der FaxGate Website die zu ihrer Distribution passende FaxGate-Server RPM-Datei herunter und installieren [II] diese.

  4. CapiSuite konfigurieren

    Damit CapiSuite sich überhaupt starten lässt, muss mindestens eine Benutzerkonfiguration für die Faxfunktion bzw. den Anrufbeantworter vorhanden sein. Die Konfigurationsdateien für CapiSuite befinden sich im Verzeichnis /etc/capisuite. Der Anrufbeantworter wird in der Datei answering_machine.conf konfiguriert, der Faxbetrieb in der Datei fax.conf. In den anderen Dateien müssen im Normalfall keine Einstellungen vorgenommen werden. Sie können diese Dateien z.B. mit dem Texteditor KWrite bearbeiten.

    Im folgenden Beispiel wird ein Anrufbeantworter für die Nummer 1234 (ohne Vorwahl, bei Betrieb am internen Bus einer Telefonanlage ist meistens nur die Durchwahl anzugeben) und Faxempfang/Faxversand über die gleiche Nummer für den Benutzer "test" eingerichtet. Der Empfang von Faxen und der Anrufbeantworter kann im ISDN-Netz problemlos auch zusammen mit Datenverbindungen auf einer Rufnummer relisiert werden.

    Der neue Eintrag am Ende der Datei answering_machine.conf für das Beispiel muss wie folgt aussehen:

    [test]
    voice_numbers="1234"
    voice_action="MailAndSave"
    voice_delay="10"
    record_length="60"
    voice_email=""
    pin="99*45"
    client_ip="192.168.0.1"
    

    Vorhanden ist bereits die globale Einstellung

    voice_client_messages="yes"

    der die Übermittlung der Statusmeldungen über Sprachanrufen zur Clientsoftware freischaltet. Sollen einzelne Benutzer keine solchen Meldungen erhalten, kann im Abschnitt des Benutzers diese Einstellung mit

    voice_client_messages="no"

    überschrieben werden.

    Wichtig ist:

    • Keine Leerzeichen am Beginn der Zeilen einfügen.
    • Der Benutzernamen in der eckigen Klammern muss auch auch als Linux-Benutzer im System eingerichtet sein, es wird nach Groß-/Kleinschreibung unterschieden.
    • Die Rufnumer wird bei "voice_numbers" eingetragen.
    • Für die spätere Verbindung zum Client muss bei "client_ip" die IP oder der Hostname des Computers angegeben werden an dem sich der Benutzer "test" anmelden wird.
    • Kommentare zu allen Optionen sind in der Konfigurationdatei weiter oben zu finden.
    • Die Optionen "client_ip" und "voice_client_messages" sind nur Bestandteil der FaxGate-Version der CapiSuite, die Originalversion enthält diese Optionen nicht.

    Der neue Eintrag am Ende der Datei fax.conf für das Beispiel muss wie folgt aussehen:

    [test]
    fax_numbers=""
    outgoing_MSN="1234"
    fax_stationID="+49 7832 123456"
    fax_headline="Fax from Testuser - sent by CapiSuite"
    fax_email=""
    fax_action="MailAndSave"
    client_ip=""
    

    Vorhanden ist bereits die globale Einstellung

    fax_client_messages="yes"

    der die Übermittlung der Statusmeldungen über den Faxempfang/Faxversand zur Clientsoftware freischaltet. Sollen einzelne Benutzer keine solchen Meldungen erhalten, kann im Abschnitt des Benutzers diese Einstellung mit

    fax_client_messages="no"

    überschrieben werden.

    Wichtig ist hier zusätzlich:

    • "fax_numbers" muss her leer bleiben weil nur dann Faxbetrieb und Anrufrufbeantworter auf einer Nummer funktionieren.
    • Weil keine Faxnummer angegebn ist muss bei "outgoing_MSN" eine Angabe gemacht werden. Diese Nummer wird zum Versenden der Faxe benutzt.
    • Wenn die "client_ip" bereits angegeben wurde, darf sie hier nicht nochmals eingetragen werden.
    • Kommentare zu den anderen Optionen sind in der Konfigurationdatei weiter oben zu finden.
    • Die Optionen "client_ip" und "fax_client_messages" sind nur Bestandteil der FaxGate-Version der CapiSuite, die Originalversion enthält diese Optionen nicht.

    Überprüfen sie alle Angaben und speichern sie die Dateien.

  5. Testen der CapiSuite

    Nach der Konfiguration lässt sich CapiSuite mit "rccapisuite start" starten. "rccapisuite status" muss ein grünes "running" ausgeben. Startet CapiSuite nicht, ist ein Blick in die Logdateien /var/log/capisuite.error, /var/log/capisuite.log und /var/log/messages hilfreich. Hilfe zur Inbetriebnahme erhalten sie auf der CapiSuite Mailingliste.

    Läuft CapiSuite können sie bereits Anrufe und Faxe empfangen. Die Sound- und Faxdateien werden als Dateianhang in einer E-Mail an ihr lokales Benutzerkonto geschickt und im Spoolverzeichnis /var/spool/capisuite/users/received gespeichert. Den Faxversand testen sie indem sie eine PostScriptdatei [III] mit dem Befehl "capisuitefax -u test -d 1234 testdatei.ps" an sich selbst senden. Für die weiteren Schritte gehe davon aus, dass CapiSuite funktioniert.

  6. FaxGate CUPS-Backend installieren

    Das Kopieren des Backend-Scripts und der zugehörigen Dateien wurde durch die Installation des RPMs erledigt. Es wurden die folgenden Dateien in ihrem System installiert:

    /etc/faxgate/faxgate.conf
    /etc/faxgate/messages
    /etc/faxgate/messages.de_DE
    /usr/bin/faxgate.py
    /usr/bin/getjobopt
    /usr/lib/cups/backend/faxgate
    /usr/share/cups/model/Faxgate.ppd.gz

    In der Datei "faxgate.conf" können sie die Funktion des Backends an ihre Bedürfnisse anpassen. In der Regel sind jedoch nur Anpassungen bei der Einstellung "FAXMASTERIP" notwendig. Hier sollte die IP oder der Hostname des Computers an dem sich der Administrator des Faxservers anmeldet eingetragen werden. Fehlermeldungen werden nur am FaxGateClient an diesem Computer gemeldet. Bei "FAXMASTER" kann eine Mailadresse angegeben werden an die im Fhelerfall eine E-Mail geschickt wird. "root" reicht aber im Normalfall aus, da meistens eine Umleitung an den Benutzeraccount des Administrators schon eingerichtet ist.

    Die anderen Einstellungen haben die folgende Bedeutung:

    • PATH: Diese bereits von CUPS initialisierte Variable muss um die Pfade erweitert werden, in denen nach Programmen gesucht werden soll, wenn einzelne Programme nicht gefunden werden und/oder nicht in Standardpfaden installiert sind.
    • MESSAGES: In dieser Datei sind die Nachrichtentexte hinterlegt, die für den Mailversand, die Informationen im CUPS-Webinterface und die Kommunikation mit dem FaxgateClient verwendet werden. Eine deutsche und eine englische Fassung werden bereits mitgeliefert.
    • TMPPRINTFILE: Legt den Namen der temporär notwendigen PostScript-Datei fest. Hier sollten kein Änderungen notwendig sein.
    • LOGFILE: Datei, in der die zusätzlichen Information zu jedem Faxauftrag gespeichert werden. Diese Angabe ist bei „LOG=yes“ zwingend notwendig.
    • PORT: Bei dieser Einstellung handelt es sich um den Port, auf dem die Verbindung zum FaxgateClient aufgebaut wird. Die gleichnamige Einstellung muss ebenfalls bei jedem Client angepasst werden.
    • FAXMASTER: Die Fehlermeldungen von nicht benutzerbezogenen Fehlern gehen an diese Mailadresse. Diese Einstellung soll leer bleiben, wenn der Administrator keine Mails bekommen soll.
    • FAXMASTERIP: An diese IP oder Hostnamen werden die nicht benutzerbezogenen Meldungen gesendet. Diese Einstellung soll leer gelassen werden, wenn diese Meldungen unerwünscht sind.
    • WITH_MAIL: Diese Variable soll auf „yes“ gesetzt werden, wenn die Benutzer Mails erhalten sollen. Beispielsweise wenn keine Faxnummer im Faxauftrag gefunden wurde. Sonst auf „no“ setzen.
    • LOG: Diese Einstellung auf „yes“ setzen und LOGFILE ebenfalls einen Wert zuweisen, wenn Informationen zu jedem Faxauftrag gespeichert werden sollen. Mit „no“ lässt sich die Funktion ausschalten.
    • DEBUG: An dieser Stelle wird eingestellt, ob keine Debuginformationen gespeichert werden (0), die Variablen, die das Script erzeugt und die PostScript-Datei gespeichert werden (1) oder zusätzlich zu den Informationen aus Level „1“ auch noch der Versand deaktiviert werden soll (2).

    Die Dateien "/etc/messages" und "/etc/messages.de_DE" enthalten die Variablen für den Betreff von Mails, den Inhalt, die Informationen im CUPS-Webinterface und die Kommunikation des Scripts faxgate mit dem FaxGateClient. Bei eigenen Übersetzungen ist darauf zu achten, dass keine Anführungszeichen und Sonderzeichen entfernt oder hinzugefügt werden.

    In den restlichen Dateien dürfen keine Änderungen vorgenommen werden, sie können nur kontrollieren ob sie ordnungsgemäß installiert wurden bevor sie mit der Einrichtung des Faxdruckers fortfahren.

  7. Faxdrucker installieren

    Um den Faxversand von anderen Computern im Netzwerk zu ermöglichen, muss ein Netzwerkdrucker eingerichtet werden. Damit CUPS das neu installierte Backend und die neue Treiberdatei einliest, muss CUPS mit "rccups restart" neugestartet werden. geben sie CUPS für den Neuaufbau der Treiberdatenbank etwas Zeit.

    Danach kann der Faxdrucker mit dem Befehl "lpadmin -p Faxgate -v faxgate://capisuite -m Faxgate.ppd.gz -E" installiert und gleich aktiviert werden [IV]. Prüfen sie nun mit "lpstat -p Faxgate" ob der Drucker erfolreich installiert wurde. es sollte "printer Faxgate is idle." ausgegeben werden. Für SuSE 8.1 und 8.2 Anwender ist die Installation des Drucker hier beendet, sie können den nächsten Punkt überspringen. SuSE 9.0 und 9.1 Anwender fahren bitte mit der Konfiguration von sudo fort.

  8. Konfiguration von sudo (nur SuSE 9.0 und 9.1)

    Anwender von SuSE 9.0 und SuSE 9.1 müssen nun noch das Programm "sudo" konfigurieren, installiert sollte sudo bereits sein. Falls die Konfigurationsdatei "/etc/sudoers" jedoch nicht existiert, müssen sie mit YaST das Paket suso nachträglich noch installieren. sudo wird bei diesen Distributionen benötigt, weil dort der cupsd nicht mehr als root läuft. Dies hat zur Folge das für den Faxversand, bei dem kurzfristig root-Rechte notwendig sind, sudo verwendet werden muss um root-Rechte zu erhalten. In der Datei "/etc/sudoers" müssen dafür die folgenden Einstellungen hinzugefügt werden:

    # Host alias specification
    Host_Alias	FAXSERVER=faxserver0
    
    # User alias specification
    User_Alias	SPOOLSYSTEM=lp
    
    # Cmnd alias specification
    Cmnd_Alias	FAXSENDING=/usr/bin/capisuitefax
    Cmnd_Alias	FAXCHECK=/usr/bin/faxgate.py
    
    # cups can run the scripts as root without password
    SPOOLSYSTEM	FAXSERVER=NOPASSWD:FAXSENDING
    SPOOLSYSTEM	FAXSERVER=NOPASSWD:FAXCHECK

    Wichtig ist:

    • Der "Host_Alias", im Beispiel "faxserver0", muss durch den tatsächlichen Hostnamen ersetzt werden. Der Befehl "hostname" zeigt den richtigen Namen an.
    • Die rechte der Datei dürfen nicht verändert werden, sonst funktioniert sudo nicht.
    • Achten sie peinlich genau auf die Schreibweise der Ergänzungen, besonders wenn sie die Datei nicht mit visudo als Editor bearbeiten.
    • Wenn sie visudo zum Bearbeiten der Datei verwenden wollen, üben sie vorher die Bedienung des Editors vi.

    Um ihre sudo-Konfiguration zu testen, können sie beim "User_Alias" anstatt "lp" kurzfristig ihren Normalen Benutzernamen eintragen, z.B. "test". Melden sie sich dann als Benutzer "test" an und führen sie den Befehl "sudo faxgate.py -u test" aus. Es sollte die in der CapiSuitekonfiguration für "test" angegebene Mailadresse ausgegeben werden. Wenn keine angegeben wurde, wird der Benutzername als Mailadresse angenommen und "test" ausgegeben. Erscheint anstatt einer Ausgabe jedoch eine Passwortabfrage ist sudo falsch konfiguriert. Erscheint weder eine Passwortfrage noch die Mailadresse bzw. Benutzernamen, dann ist die CapiSuite nicht für den Faxversand durch Benutzer "test" konfiguriert. Bei der Fehlersuche ist die Datei "/var/log/messages" hilfreich, weil sudo dort die Fehler- und Erfolgsmeldungen ausgibt. Treten hier Probleme auf, erhalten sie Hilfe auf der FaxGate Users Mailingliste.

Ergänzende Hinweise

  1. Für das Update der CUPS-Pakete laden sie sich zuerst die für ihre Distribution passenden Pakte vom SuSE-Server herunter. Die Links zu den Download-Servern finden sie auf der DOWNLOAD-Seite. Sie benötigen die Dateien "cups-1.1.19-3.i586.rpm", "cups-client-1.1.19-3.i586.rpm" und "cups-libs-1.1.19-3.i586.rpm". Speichern sie die Dateien in ein leeres Verzeichnis. Wechseln auf der Konsole in das Verzeichnis und installieren sie die Pakte mit "rpm -Uhv *.rpm". Wenn keine Fehler gemeldet werden war die Installation erfolgreich.

  2. Im Konqueror auf die zu installierende RPM-Datei klicken und "Installiere Paket mit YaST" auswählen. YaST wird gestartet, installiert das Paket und löst die Abhängigkeitskonflikte durch Nachinstallieren der benötigten Pakete automatisch auf.

  3. PostScriptdateien können sie z.B. mit OpenOffice.org durch Drucken eines Dokuments und anwählen der Option "Ausdruck in Datei" im Druckdialog erzeugen.

  4. Die Bedeutung der Optionen bei der Installation des Faxdruckers mit "lpadmin -p Faxgate -v faxgate://capisuite -m Faxgate.ppd.gz -E" ist folgende:

    • -p Faxgate: Gibt den Namen des neuen Druckers an.
    • -v faxgate://capisuite: Gibt den Namen des zu verwendenden Backends "faxgate" an.
    • -m Faxgate.ppd.gz: Ordnet die PPD-Datei "Faxgate.ppd.gz" dem Drucker zu.
    • -E: Bewirkt, dass der Drucker sofort aktiv ist.

An dieser Anleitung wird noch gearbeitet. Eine Grundinstallation sollte jedoch mit diesen Angaben schon möglich sein. Derzeit verweise ich zusätzlich noch auf das Kapitel 7 "Installationsarbeiten am Server" (137kB) und für weiterführende Informationen auf das Kapitel 4 "Entwicklung der Serversoftware" der Projektdokumentation.

Clientsoftware

Derzeit ist nur das entsprechende Kapitel (62kB) aus der Dokumentation als PDF verfügbar. Eine angepasste Anleitung folgt in ca. 2 Wochen an dieser Stelle.

Last modified: 22.06.2014